Der größte Park Chiles

Der Nationalpark Bernardo O’Higgins überwältigt durch die Weite seiner Landschaften im Herzen Patagoniens. Er ist das größte Schutzgebiet Chiles und umfasst einen großen Teil der südlichen Eisfelder. Unter seinen Fjorden ragen monumentale Gletscher wie der Balmaceda, der Serrano und der Pío XI hervor, der aufgrund seines kontinuierlichen Vormarsches einzigartig auf der Hemisphäre ist.

Der Hauptzugang erfolgt über die Schifffahrt durch Kanäle, die von unberührten Wäldern und einheimischer Fauna umgeben sind. Diese Reise ermöglicht es, die alten Routen der Kawésqar-Nomaden zu erkunden, den angestammten Bewohnern dieser eisigen Labyrinthe, die das wildeste Patagonien bilden.

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Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Ihre beste Option ist die Landung auf dem Flugplatz Teniente Julio Gallardo (PNT) in Puerto Natales, der in der Hochsaison saisonale Flüge anbietet. Falls keine Verfügbarkeit besteht, können Sie alternativ zum internationalen Flughafen Presidente Carlos Ibáñez del Campo (PUQ) in Punta Arenas fliegen. Von dort müssen Sie einen Bus oder Transfer für 3 Stunden (249 km) nach Puerto Natales nehmen.

Anreise auf dem Landweg

Es gibt keinen Landzugang zum Park. Die Ganztagestouren starten von Puerto Natales (normalerweise von Puerto Bories) und fahren durch die Fjorde zu den Gletschern Balmaceda und Serrano. Sie müssen Ihren Platz in einer Tour im Voraus buchen.

Praktische Infos

Aufgrund des fehlenden Landzugangs ist es unerlässlich, die Schifffahrten im Voraus zu buchen, um in den Park zu gelangen. Das Wetter ist unberechenbar, daher sollte man auf niedrige Temperaturen und plötzliche Veränderungen vorbereitet sein. Die Erfahrung an diesem abgelegenen Ort erfordert ein hohes Maß an Planung.

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